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Detail
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Autoren-Informationen
Martin Vetter, Prof. Dr., arbeitet seit 1993 in der Praxis und Theorie der Psychomotorik. Stationen in seinem „psychomotorischen Wirken“ waren u.a. die Deutsche Sporthochschule in Köln, das Kölner Therapiezentrum für Kinder mit Teilleistungsstörungen, die Schule für Kranke der Universitätsklinik zu Köln und der Förderverein Psychomotorik in Bonn. Bis 2005 leitete er dort das Institut für angewandte Bewegungsforschung. Seit 2005 lehrt und forscht er an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) im Bachelor-Studiengang Psychomotorik. Er ist Initiator und Projektleiter des Forschungsprojekts G-FIPPS.
Susanne Amft, Prof., ist Diplom Motologin, Therapeutin für Konzentrative Bewegungstherapie und Tanztherapie. Sie arbeitete 8 Jahre praktisch in kinderpsychiatrischen Einrichtungen und baute gemeinsam mit Prof. Seewald in Erfurt den Studiengang Motologie auf. Heute leitet sie das Departement Pädagogisch-therapeutische Berufe an der Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) mit den Studiengängen Logopädie, Psychomotoriktherapie und Gebärdensprachdolmetschen.
Karoline Sammann, Dipl.-Päd., studierte Sonderpädagogik an der Universität Hannover. Sie lebt und arbeitet seit 2004 in Zürich. Sie ist als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bachelor-Studiengang Psychomotorik der Hochschule für Heilpädagogik Zürich (HfH) in den Bereichen Lehre und Forschung tätig.
Irene Kranz, lic. phil., ist Psychomotoriktherapeutin und Primarlehrerin. Sie studierte Sonderpädagogik, Publizistikwissenschaften sowie Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Zürich. Sie ist Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bachelor-Studiengang Psychomotorik an der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik Zürich.
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Beschreibung
Dieses psychomotorische Praxisbuch zur grafomotorischen Förderung richtet sich an Pädagogen und Therapeuten, die mit Kindergruppen im Alter von vier bis acht Jahren arbeiten. Die von den Autoren im Rahmen eines integrativ und präventiv ausgerichteten Forschungsprojektes entwickelte G-FIPPS-Förderkonzeption zur grafomotorischen Unterstützung von Kindern lässt sich ideal im Kindergarten- und Grundschulbereich einsetzen, ist aber auch in Kindergruppen außerhalb des schulischen Settings durchführbar.
Alle im zweijährigen Forschungsprojekt entstandenen Fördereinheiten zur grafomotorischen Förderung und alle darin enthaltenen Spiele und Aufgaben wurden im Austausch mit der Praxis entwickelt, erprobt und optimiert und finden sich im Buch wieder. Umfangreiche Hintergrundinformationen ermöglichen ein fundiertes Einarbeiten in die Thematik der psychomotorischen und grafomotorischen Förderung.
Den roten Faden bietet eine spannende Rahmengeschichte mit dem bekannten Elefanten Elmar aus den Büchern von David McKee. Durch die Möglichkeit der individuellen Arbeitsweise in der Gruppe haben Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen die Chance, von der Förderung zu profitieren. Somit wird Inklusion ermöglicht.
Die Besonderheit der G-FIPPS-Förderkonzeption ist es, dass es sich nicht um ein auf den Erwerb von grob- und feinmotorischen Fertigkeiten reduziertes Lernprogramm handelt. G-FIPPS erhebt den Anspruch, zur Verbesserung von grafomotorischen Fähigkeiten auch den persönlichen Ausdruck und die sozial-kommunikativen Fähigkeiten des Kindes, im Sinne eines umfassenden psychomotorischen Grafomotorik-Verständnisses, zu fördern.
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