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Zeitschrift für systemische Therapie und Beratung



Heft Nr. 2 / 2016
 
Johannes Herwig-Lempp

„Ja, ich kann!“ - Die Macht selbst zu handeln

Als systemische SozialarbeiterInnen unterstützen wir Menschen dabei, ihr Leben zu verbessern.
Wir ermutigen sie zum Selbsthandeln, d.h., sich dafür einzusetzen, etwas an ihrer Situation zu verändern. Wir selbst vergessen manchmal, dass es genau darauf ankommt: Etwas zu tun, sich zu engagieren, überhaupt etwas zu unternehmen, auch wenn es zunächst wenig aussichtsreich aussieht.




Haja (Johann Jakob) Molter, Wolter, Birgit

Diesseits und jenseits von Ressourcen- und Lösungsorientierung

In dem vorliegenden Beitrag beschäftigen wir uns mit den Ansätzen Capability und Empowerment!
Ebenso schenken wir dem Begriff Resilienz wohlwollend kritisch unsere Aufmerksamkeit.
Wir wollen die unterschiedlichen Positionen und ihre Verwandschaftsbeziehungen zum lösungsorientierten und ressourecenorientierten Ansatz in Beratung, Coaching und Supervision nutzen, um ihre Bedeutung für eine systemisch-lösungsorientierte Praxis herauszustellen und einige Positionen des lösungsorientierten Ansatzes in Frage zu stellen.




Raffaela Then

„By design or by disaster?Ä“
Zur Relevanz systemischer Ansätze für einen sozialökologischen Wandel


Die Welt ist in der Krise bzw. in multiplen Krisen, die miteinander untrennbar verflochten sind.
Während es an Informationen zur Problemlage nicht mangelt, erzeugen diese oft nur Resignation und Überforderung: „Da kann man nichts mehr machen.“
Die Stiftung FUTUR-ZWEI stellt diese Haltung in Frage, indem sie „Geschichten des Gelingens“ von Menschen erzählt, die heute schon im Sinne einer gelingenden Zukunft handeln und deren Projekte zivilgesellschaftliche Labore des Wandelns sind. In diesen Geschichten finden sich Parallelen zur systemischen Haltung und Methodik, welche veranschaulichen, dass systemische Ansätze auch für gesellschaftliche Problemlagen fruchtbar gemacht werden können und auch im SystemikerInnen-Alltag über den Tellerrand des Beratungszimmers hinaus relevant sind.




Esther Kenntner

SelbstHandeln - Soziale Arbeit und der Zehnkampf in Gremien

Wenn Soziale Arbeit als Zehnkampf gesehen wird, kann die Beteiligung in Gremien, Runden Tischen oder Arbeitskreisen als eine von zehn Handlungsarten der Sozialen Arbeit gesehen werden: Sich einmischen. Oder alle zehn Handlungsarten können darin entdeckt werden.
Außerdem beschäftigt sich der Artikel mit der unterschiedlichen Sichtweise, wie Stellungnahmen eines Gremiums zustande kommen: Mit abgestimmter einheitlicher Position - oder mit der Beschreibung der Vielfalt der Positionen so divers wie sie sich zeigen.




Andrea Ferber

Unternehmerisches Denken und Handeln für Sozialpädagogen

Unternehmerisches Denken und Handeln meint ein gekonntes Managen von Stabilität und Veränderung in der eigenen Organisation sowie eine professionelle und verbindliche Kommunikation von Nutzen und Mehrwert der angebotenen Leistungen und Produkte für Kunden.
Beides sollte auch für SozialpädagogInnen selbstverständlich sein. Dies nicht nur vor dem Hintergrund jährlicher Milliardenbudgets, deren Einsatz sich Fragen nach Effizienz sowie zuverlässigem Erfolg im Sinne einer planbaren Zielerreichung natürlich stellen muss.
Darüber hinaus haben Unternehmer Methoden, Instrumente und Verfahren zum Managen von Stabilität und Veränderung entwickelt und denen auch SozialpädagogInnen profitieren können. Dass sie umgekehrt mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen in Unternehmen der freien Wirtschaft erfolgreich und nützlich sein können, ergibt sich aus der zunehmenden Bedeutung der Personalentwicklung für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg.
Wenn SozialpädagogInnen in Unternehmen erfolgreich sein können weil sie deren Haltungen, Methoden und Denkweisen kennen und beherrschen, dürften davon wiederum die traditionellen Zielgruppen sozialpädagogischer Leistungen profitieren, bei denen es ebenfalls darum geht, Veränderungen und Stabilität zu meistern. Laut not least gilt für sozialpädagogische Unternehmen im Wesentlichen die Marktlogik wie für Unternehmen der freien Wirtschaft.
Je besser diese beherrscht wird, je nachhaltiger wird der Erfolg sozialpädagogischer Unternehmen sein.




Beate Görlich

sichSELBSTverHANDELN
„HEY BOSS - ICH BRAUCH MEHR GELD“


Mehr als zwei Drittel aller Deutschen sind unzufrieden mit ihrem Einkommen.
Wiederum ein Drittel unter ihnen traut sich das eigene Gehalt zu verhandeln. Und das meist mit Erfolg! Es lohnt sich also die eigene Komfortzone zu verlassen.
In diesem Beitrag erhalten Sie konkrete Impulse und Fragestellungen, die es Ihnen ermöglichen mentale Blockaden zu reflektieren und gegebenenfalls zu überwinden, um sich selbstbewusst für Ihre Gehaltsinteressen einzusetzen - wenn Sie wollen.




Doreen Martin

Starke Fragen stärken!
Interaktive systemische Methode zum spielerischen Kennenlernen von Gruppen in der Schulsozialarbeit


In diesem Beitrag befasst sich die Autorin mi dem Erfinden einer systemischen Methode zum ressourcen- un d stärkeorientierten Kennenlernen von Gruppen.
Im ersten Schritt geht sie auf die Idee des Erfindens an sich sowie ihren Arbeitskontext Schulsozialarbeit ein.
In einem zweiten Schritt beschreibt sie die Entstehung und praktische Umsetzung der Methode in einer Schulklasse und in ihrem Workshop bei der 5. Merseburger Tagung zur systemischen Sozialarbeit. Dabei nimmt sie Bezug auf zugrundeliegende Theoriekonzepte und den möglichen Nutzen.
Die Ausführungen der Autorin geben Anregungen für Fachleute, die mit Gruppen arbeiten, selbst methodisch erfinderisch zu sein.




Claudia Koch

„Einfach mal was anders machen“

Wir alle haben in unserem (Arbeits-)Alltag notwendige und hilfreiche Routinen.
Durch sie sparen wir Energie und Zeit. Was aber, wenn wir gezwungen oder gewillt sind etwas zu verändern ...
„Einfach“ mal was anders zu machen?
Manchmal braucht es genau die andere Art zu denken und zu handeln, um weiter zu kommen. Es soll darum gehen, gemeinsam in eine Gedankenreise zu starten und den Artikel mit den eigenen Erfahrungen lebendig werden zu lassen.






 
   
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