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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 1/2026
Autor Gisela Blümmert
Titel Glück und Zufriedenheit
Beschreibung Manche Menschen scheinen für das Glücklichsein geboren zu sein, während andere schon als Kinder mit ihrem Schicksal hadern. Die gute Nachricht – selbst wenn Sie zu den weniger für Fortuna begabten Menschen gehören, können Sie eine Menge unternehmen, um Ihr Glücksempfinden zu verbessern. Die Prinzipien einer glücklichen Lebensführung sind hinreichend wissenschaftlich erforscht: Sozialkontakte, bereichernde Tätigkeiten, Erkenntnis und Einsatz eigener Stärken, Leben im Augenblick, Konzentration auf das Wesentliche, Gelassenheit, Wahrnehmung von Glück. Und welche dieser Stellschrauben wollen Sie als erste in die richtige Richtung drehen? Es lohnt sich! Glückliche Menschen werden seltener krank und leben länger.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor Sandra • Meyer Krähenbühl, Seraina Signer
Titel Die Betätigungsboxen „Intensivstation“
Beschreibung Im Rahmen des Moduls Projektwerkstatt an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur (CH) setzten sich die drei Ergotherapie-Studentinnen Sandra Krähenbühl, Jennifer Meyer und Seraina Signer mit möglichen Betätigungen auf der Intensivstation auseinander. In Zusammenarbeit mit der Ergotherapie einer Schweizer Intensivstation wurden vier Betätigungsboxen entwickelt, welche verschiedene Betätigungen nach Themenbereichen enthalten.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor Juliane Herbst
Titel Die wahrscheinlich älteste aktive Ergotherapeutin – Ein Interview
Beschreibung „Du bist die wahrscheinlich älteste aktive Ergotherapeutin auf diesem Planeten“, hörte Dorothee Akstinat (83) kürzlich von ihrem Chef. Als sie in den 60er-Jahren mit ihrer Arbeit begann, hätte sie nie gedacht, dass sie mal so betitelt wird. Ihr langer und interessanter Lebens- und Berufsweg führte sie nach Berlin, Köln, Südafrika, in den Harz, nach Tansania und ins Rheinland – sowohl in Kliniken als auch in eine Privatpraxis. Juliane Herbst von der Serviceagentur der Internationalen Medienhilfe führte im Auftrag der „praxis ergotherapie“ ein Gespräch mit Dorothee Akstinat (geb. Lange).
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor Wolfgang Siepen
Titel Erziehung, Religion, Ethik und Weltbild –
Der Einfluss auf Therapeut:innen in einer multikulturellen Gesellschaft
Beschreibung Es ist wohl nicht zu leugnen, dass sich seit geraumer Zeit immer drängender die Frage stellt, wie sich ein Therapeut/eine Therapeutin positionieren kann im Blick auf die vielfältigen Herausforderungen, die sich durch die unterschiedlichsten kulturellen Zugehörigkeiten der Therapeut:innen und der Therapie-Suchenden ergibt. Wenn man sich die Mühe macht, diese offensichtliche Vielfalt allein schon in den alltäglichen Begegnungen mit Menschen unterschiedlichster Herkunft und Religionszugehörigkeit zu beobachten, können sehr konträre Haltungen diesem Phänomen der Diversität gegenüber entstehen.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor Ann-Kathrin Blank
Titel Die Leitlinie „Schmerzmanagement bei GERiatrischen PAtIeNt:innen in allen Versorgungssettings (GeriPAIN)“
Beschreibung Das Schmerzmanagement geriatrischer Patient:innen birgt besondere Herausforderungen. Um diesen multidisziplinär besser gerecht werden zu können, wurde am 22.10.2025 die neue S3-Leitlinie „Schmerzmanagement bei GERiatrischen PAtIeNt:innen in allen Versorgungssettings (GeriPAIN) veröffentlicht. Die Leitlinie wurde federführend von der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. und der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erstellt. Mit der Leitlinie soll eine Verbesserung der komplexen Schmerztherapie geriatrischer Patient:innen verfolgt werden. Sie umfasst daher Empfehlungen zum Screening, Assessment und der Verlaufserfassung des Schmerzes als Grundlage der Diagnostik. Zudem wird der Fokus auf die spezifischen Besonderheiten in der Behandlung von geriatrischen Patient:innen mit Schmerzen gelegt. Dabei wird darauf verzichtet, bestehende nationale Leitlinien zum Schmerzmanagement zu replizieren, sondern vielmehr die Besonderheiten hervorgehoben, die bei geriatrischen Patient:innen beachtet werden müssen. Der Fachartikel bietet einen kurzen Einblick.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor André Zirnsak
Titel Beziehungsorientierte Autismus Intervention
Teil 3: Ich will das, und ich schaffe das!
Über Bewegungsabläufe zur Entwicklung von Handlungskompetenz, Selbstwirksamkeit und abstraktem Denken
Beschreibung Die Entwicklung von Handlungskompetenzen stellt für viele Menschen im Autismusspektrum eine Barriere dar. Entsprechend werden in der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion Methoden in den Fokus genommen, welche Autist:innen dabei unterstützen, praktische Fähig- und Fertigkeiten zu erwerben, da diese eng verknüpft sind mit sozialen Kompetenzen sowie dem Erwerb von logischem Denken. In diesem Fachartikel werden grundlegende theoretische Prinzipien diskutiert, vor allem aber alltagstaugliche Handlungsinterventionen angeboten.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor Valerie Alter
Titel Berührt, aber nicht verschlungen: Willkommen in der ergotherapeutischen Realität!
Beschreibung In unserer Ausbildung lernen wir etwas über Anamnesen, Assessments, Konzepte und Modelle. Wir sprechen über Betätigungsanalyse, Funktionsverbesserung, Ressourcenarbeit, Alltagskompetenz. Wir werden darin geschult, professionell zu handeln, strukturiert zu denken, Ziele zu formulieren. Doch kaum jemand spricht darüber, was es bedeutet, emotional so nah an Menschen zu arbeiten, die kämpfen, straucheln, verzweifeln und hoffen. Wie es ist, wenn uns Lebensgeschichten berühren, wenn wir uns mit hineinnehmen lassen in den Alltag anderer – und dabei gleichzeitig funktionieren sollen. Dieser Fachartikel ist keine Antwortsammlung. Er ist kein Lehrbuchkapitel. Er ist keine Lösung – und will auch keine sein. Er ist eine Einladung, die Realität unseres beruflichen Alltags ehrlich anzuschauen. Und vielleicht ein kleiner Versuch, das Schweigen zu brechen, das uns manchmal mehr belastet als der Job selbst.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 2/2026
Autor Karl-Michael Haus, Manfred Nowak
Titel ADHS wirklich verstehen
Teil 1: Neurobiologisches Hintergrundwissen, das Lebensrätsel lösen kann
Beschreibung Viele Wege führen nach Rom, und gewiss gibt es inzwischen mindestens ebenso viele Varianten, sich dem Thema ADHS zu nähern. So wertvoll die immer breitere Akzeptanz von Neurodiversität in unserer Gesellschaft auch sein mag, die Not der von ADHS-Betroffenen wird dadurch nicht geringer. Die meisten von ihnen genießen ihr „Anderssein“ nicht wirklich, und die bisher zur Verfügung stehenden chemischen Kompensationsmittel (z.B. Methylphenidat) haben nicht selten sehr unangenehme Begleiterscheinungen. Um ADHS ohne schädliche Nebenwirkungen behandeln zu können, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der zuständigen neuronalen Zentren unseres Gehirns.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/2026
Autor Gabriele Brähler
Titel Keine Angst vor SEO und strategischem Content
Warum digitale Präsenz heute zur therapeutischen Verantwortung gehört
Beschreibung Digitale Sichtbarkeit ist längst Teil des beruflichen Umfelds – auch wenn sie im Therapieraum nicht unmittelbar spürbar ist. Über 80 Prozent der Patient:innen informieren sich vor einem Therapiebesuch online. Mehr als 90 Prozent aller digitalen Wege beginnen mit einer Suchanfrage. Auch Fachkräfte auf der Suche nach einer neuen Wirkungsstätte oder potenzielle Kooperationspartner verschaffen sich online einen ersten Eindruck. Wer dort nicht auftaucht – oder nur vage Informationen bietet – wird seltener gewählt. Mancher denkt vielleicht: Sichtbarkeit bedeutet Selbstdarstellung. Nein, Sichtbarkeit bedeutet Auffindbarkeit, Verständlichkeit und Orientierung. Themenschwerpunkte und individuelle Expertise können transparent dargestellt werden und neue Kontaktkreise erschließen. Zwischen zwei Klicks entscheidet sich heute oft, welche Praxis ausgewählt wird. Was das genau bedeutet? Begleiten Sie die Autorin auf einen spannenden Ausflug in die Welt der digitalen Sichtbarkeit.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/2026
Autor Karl-Michael Haus, Manfred Nowak
Titel ADHS wirklich verstehen
Teil 2: Die Therapie der Macula utriculi – Vielleicht ein Gamechanger zu Methylphenidat?
Beschreibung Verhaltenstherapie, Neurofeedback und Medikamente können hilfreich sein für Menschen, die sich mit „ihrem“ ADHS tapfer durch Schule, Studium oder Beruf navigieren. Wäre es nicht erfolgversprechender, den Alltag dieser Menschen zu nutzen, um ihre Symptome zu reduzieren? Genau das haben die Autoren getan! Nachdem sie im vorherigen Fachartikel die neurobiologischen Hintergründe der ADHS-Symptomatik dargestellt haben, berichten sie in diesem Beitrag über Erfahrungen mit der von ihnen entwickelten Therapie der Macula utriculi. Die Autoren sind davon überzeugt, dass dieser Ansatz ein echter Gamechanger zu Methylphenidat in der Behandlung von ADHS werden kann.
 
 
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