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Artikelinformationen


Kunsttherapie in der Sozialen Arbeit
Kunsttherapie in der Sozialen Arbeit
Indikationen und Arbeitsfelder

2013, 160 S., Format 16x23cm, br

Autor: Karl-Heinz Menzen
ISBN: 978-3-8080-0699-3
Bestell-Nr.: 1249

16,95 Euro / 27,45 CHF

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Seit geraumer Zeit etabliert sich die Kunsttherapie in den Berufsfeldern der Sozialen Arbeit. Dieses Buch zeichnet die berufspolitische Entwicklung nach und focussiert dabei auf die Schnittstellen, die sich zwischen Sozial- und Gesundheitswesen eröffnen.
Anhand konkreter Beispiele zeigt es die Anwendungsgebiete auf, immer wieder ausgehend von den Umschreibungen des ICD-10. Themen sind bspw. die psychosoziale Befindlichkeit eines Teils der Kinder von risikoschwangeren Frauen, die Ausgangslage hospitalisierter Kinder, traumatisch verstörte Heranwachsende nach familiären Trennungsprozessen, drogenabhängige Jugendliche und Jugendliche, die nicht lernen konnten, ihre Gefühle zu regulieren, von Verwahrlosung bedrohte junge Erwachsene, u.v.a.m.
SozialarbeiterInnen berichten in Interviews, Projektberichten, Protokollen aus ihrer Tätigkeit. Künstlerisch-therapeutisch zusatzausgebildete Sozialarbeiter kommentieren, was gesundheitspädagogische Projektarbeit bedeutet.
Abschließend geht das Buch der Frage nach, ob die überall in Europa sich entwickelnde Schema-Therapie auf die Muster unseres Verhaltens übertragbar ist. Der Leser erfährt, in welchen Bereichen der Gesellschaft und aufgrund welcher Bedarfslagen er ggf. als Sozialarbeiter mit bildnerisch-therapeutischen Mitteln arbeiten kann und darf.
“Super! Fundiert, differenziert, kompetent, verständlich, exzellent strukturiert; umfassend ohne zu ‘überladen/überfrachten’.” Studentin Kunsttherapie

„Im Ganzen handelt es sich um einen gut lesbaren Band, der wesentliche rechtliche Aspekte im Arbeitsfeld der Kunsttherapie darlegt.
In der Zusammenstellung bietet er ein komprimiertes Verständnis zum Berufsbild der Kunsttherapie und zu Anforderungsbereichen in unterschiedlichen Tätigkeitsbereichen. Er ist empfehlenswert für alle, die in diesem Bereich tätig sind und sich einen grundlegenden Überblick verschaffen möchten.
Damit wird eine Lücke zum Verständnis des Berufsbildes der Kunsttherapie geschlossen bzw. deutlich gemacht, an und in welchen Bereichen vertiefend weitergearbeitet werden müsste, um eine allgemeine gesundheitswissenschaftliche Anerkennung und fundierte Ausbildung in der Kunsttherapie zu gewährleisten.“ Prof. Dr. Ruth Hampe, socialnet.de

„Der Autor, gut bekannt im deutschsprachigen Raum, legt mit seinem neuen Buch ein Buch vor, das alle, die sich von der therapeutischen Arbeit mit Bildern überzeugt zeigen, in die berufsrechtlichen (Deutschland), d.h. in sozial- und Gesundheitswesen relevanten Aspekte der Arbeit einführt, des Weiteren die klinische, sozial- und heilpädagogische wie sozialarbeiterische Arbeit mit künstlerischen Mitteln beschreibt, schließlich mit derSchematherapie als einem der Bildtherapie nahen Verfahren vertraut macht.
Der Autor geht mit seinem Buch an die Schnittstellen der sozialen Arbeit, wo klinisches Hinschauen erforderlich ist: von der Arbeit mit Drogenabhängigen, mit von ADHS betroffenen Kindern, mit Menschen mit autistischen Verhaltensweisen, mit sogenannten Geistigbehinderten, also mit Menschen, die so leichtfertig etikettiert werden und deren Kompetenzen so wenig geachtet sind, bis hin zu den schwer Traumatisierten, den infolge oft essgestörten und sich selbst verletzenden, schließlich den schwer - infolge langer und alltagsbeschneidender Heimaufenthalte - Hospitalisierten.
Das Buch versucht der Logik des ICD-10, des Katalogs der Weltgesundheitsorganisation zu folgen, indem es die psychoregulativen, psychoaffektiven, psychosomatischen und kognitiven Auffälligkeiten und Störungen aufsucht. Dabei werden diese Auffälligkeiten jeweils als Problembereich auf einer Seite zusammengefasst (nach impairment-diability-handicap-soziaIer Verstörung), werden salutogenetische, hier speziell: künstlerisch-therapeutische Angebote vorgeschlagen; werden anschließend unter der Überschrift ‚im Focus’ Therapie- und Fördergeschichten mit bildnerischen Mitteln vorgestellt.
Diese 26 Fallgeschichten, Interviews und Projektberichte antworten sozusagen jeweils einem der vorhergehenden 26 Problembereiche.

Das Buch kann durchaus als ein Lehrbuch gelten, wie die praktizierenden KunsttherapeutInnen es seit 30 Jahren, solange wie es die Kunsttherapie im deutschsprachigen Bereich gibt, vermisst haben. Das Buch darf also, ohne urteilend überziehen zu wollen, als ein Meilenstein in der Geschichte der Kunsttherapie gelten. Da es überaus flüssig geschrieben, überhaupt nicht kopfig daherkommt, empfehlen wir es unseren Lesern und Leserinnen bestens. Ein Glossar und gute Literaturverweise zum jeweiligen Fall runden das Bild ab. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite. Ein Buch (ganz nebenbei bemerkt: recht preiswert), so unser Urteil, wie wir es uns seit Jahren gewünscht haben.“ Floridus Kaiser, www.akus.at
Leseprobe 1
          
  Leseprobe 1

  Inhaltsverzeichnis

  Vorwort

Prof. Dr. habil. Karl-Heinz Menzen, Prof. em. für Heilpädagogik, Kunsttherapie und Rehabilitation, TU Berlin, Kath. Hochschule Freiburg, Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen; ehem. Leitung der Berliner Caritas-Beratungsstelle für Familien- und Lebensfragen; Klinischer Psychologe, Kunsttherapeut (ÖKfKT und DGKT) und Psychologischer Psychotherapeut (Zulassung Deutschland und Österreich); wissenschaftlicher Leiter am Österreichischen Kolleg für Kunsttherapie; Academic Fellow der European Graduate School (Leuk/Wallis, Schweiz); Mitherausgeber der Zeitschrift Kunst&Therapie; Vorstandsmitglied DGKT e.V.
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