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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

Aktuelle Ausgabe



Heft 5/2020



Ines-Therese Junker

Koordination von Ergotherapeut*innen und Betreuungskräften nach § 53 c SGB XI

Die Betreuung in Alten- und Pflegeeinrichtungen wird seit der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes (PSG) überwiegend durch zusätzliche Betreuungsmitarbeiter*innen durchgeführt. Worin liegt jedoch der Unterschied zwischen einer fest angestellten Ergotherapeut*in und einer zusätzlichen Betreuungskraft? Wie lassen sich beide Berufsfelder koordinieren? Die Autorin findet in diesem Fachartikel die passenden Antworten.



Norbert Fessler, Michaela Knoll

Achtsamkeitstraining für die Arme – ein Beitrag zur Körperbildung

Achtsames Innehalten ist nicht nur geistiger Natur, geht doch jeder Gedanke, jede Emotion mit Körperempfindungen einher. Wer Empfindungen des eigenen Körpers beobachtend wahrnimmt, beobachtet demnach zugleich ein geistiges Geschehen. Das Übungssystem ‚Selbstinstruktive Körper-Achtsamkeit‘ (SeKA), das von der Forschungsgruppe ‚Karlsruher EntspannungsTraining‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Fessler entwickelt wurde, knüpft hieran an und hilft, Achtsamkeitsprozesse über den Körper zu initiieren. In Ausgabe 4/2019 erläuterten die Autoren die Grundlagen des Übungssystems. In den Folgeausgaben wird jeweils eines der 12 Körperteil-Programme vorgestellt, in Ausgabe 5-2020 ist es das Training für die Arme.



Célina Braun, Louis Rüegg, Anne Truninger, Kim Roos

Let’s do Graffiti – Ein Inklusionsprojekt für Jugendliche mit Fluchterfahrung

Während rund zehn Wochen setzten sich die drei Ergotherapie-Studierenden Célina Braun, Louis Rüegg und Anne Truninger mit dem Projekt „Let’s do Graffiti – Bilder schaffen Gemeinschaft“ unter der Leitung von Kim Roos auseinander. Jeweils am Mittwochnachmittag trafen sie sich mit jugendlichen Teilnehmern mit Fluchthintergrund im Jugendhaus Sternen in Seen, Winterthur. Dort erarbeiteten sie gemeinsam ein Graffiti-Bild zum Thema „eine Welt ohne Krieg“, welches sie beim letzten Treffen auf einen öffentlichen Foodtruck sprayten. Ziel des Projekts war es, Jugendlichen mit Fluchthintergrund das kostengünstige Freizeitkonzept eines Jugendtreffs durch eine attraktive Freizeitaktivität näher zu bringen und somit schlussendlich die Integration und den Kontakt zur Landesbevölkerung zu unterstützen. Durch die Graffiti-Technik weckten sie die Motivation der Teilnehmenden und boten ihnen Raum, das selbstgewählte Thema kreativ umzusetzen.




Rahel Gassmann, Francoise Müller, Salome Schwab

„Hölzern ans Ziel“ – ein Projekt mit Holz und noch viel mehr!

Im Rahmen des Moduls „Betätigung ermöglichen“ wurde im dritten Semester des Bachelorstudiengangs Ergotherapie der ZHAW das Projekt „Hölzern ans Ziel” durchgeführt. Dieses Praxismodul ermöglichte den drei Ergotherapiestudentinnen, die erlernte Theorie in der Praxis anzuwenden und als angehende Fachpersonen wertvolle Erfahrungen zu sammeln. Im Fokus standen die Interaktion in der Gruppe und das Eingehen auf individuelle Bedürfnisse beim Erstellen einer Weihnachtskrippe. Das Projekt wurde mit handwerklich interessierten Männern aus dem Alters- und Pflegezentrum Bruggwiesen realisiert.



Rainer Zumhasch, Katrin Veit

Elastisches Trainingsband neu gedacht!
Für ein vielseitiges und progressives Widerstandstraining

Das in diesem Beitrag vorgestellte „CanDo Multi-Grip Exerciser“ des Unternehmens Fabrication Enterprises Inc ist ein neuartiges Fitnessband mit Griffschlaufen für ein effektives Dehn- oder Muskelaufbautraining. Das vorwiegend unter Physiotherapeuten bekannte elastische Therapieband (Theraband) wurde neu gedacht und konstruiert: Als Besonderheit verfügt es über mehrere aneinander gereihte, fest verschweißte große und kleine Griffschlaufen, die es Patienten wie Sportlern ermöglichen, das Band ohne selbstgewickelte Fixierungen zu greifen und vielseitig zu nutzen.



Winfried Kümmel

Ergotherapie von Menschen mit Depressionen

Depressive Erkrankungen können sich in einer großen und unterschiedlichen Bandbreite zeigen. Bei vielen depressiv erkrankten Menschen fallen Antreiber deutlich auf und blockieren diese Menschen in ihren Aktivitäten. Betätigungsfokussiertes, zielorientiertes und alltagsrelevantes Vorgehen in der ergotherapeutischen Behandlung kann für diese Menschen eine große Unterstützung sein, ihre Erwachsenen-Anteile zu stärken, um damit Veränderungswege zu ermöglichen.



Sabine Pauli

Ravensburger Visuelles Kompensations-Training
Ergotherapie bei Gesichtsfeldausfällen

Das RVKT (RAVENSBURGER VISUELLES KOMPENSATIONS-TRAINING) ist ein praxisorientiertes Konzept zur ergotherapeutischen Behandlung von Menschen mit Gesichtsfeldausfällen von der Ergotherapeutin Sabine Pauli und der Orthoptistin Christine Paul. Es besteht aus einer großen Sammlung von Seh- und Suchübungen, die sowohl mit als auch ohne Materialien durchgeführt werden können und die Sehwahrnehmung im Freien sowie im Raum fördern. Weiterhin enthält es viele Übungsblätter verschiedener Schwierigkeitsgrade zur Verbesserung und Wiederherstellung der Lesefähigkeit.



Gaby Bracher

Die Krise bietet Chancen – es erfordert Mut, diese auch zu nutzen

Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten arbeiten oft mit Menschen, die sich in einer schwierigen Situation befinden, und sind im Zuge der Covid-19-Pandemie nun selbst mittendrin in einer Krise. Dem Ruf, die solche "als Chance zu sehen" folgend, werden in diesem Beitrag anhand von Beispielen aus der öffentlichen Debatte ethische Aspekte beleuchtet und Parallelen zur Ergotherapie gezogen. Kann die Covid-19-Pandemie für die Ergotherapie eine Chance sein? Ja, sie kann …



Veronika Fiegl

Der Körper erzählt, wir hören zu!
Heilsamer Umgang mit Schmerz aus Sicht der Grinberg-Methode

Patient*innen haben unterschiedlichste Gewohnheiten, wie sie auf Schmerz reagieren: körperlich, emotional, mental oder im Verhalten. Die Grinberg-Methode unterstützt Patient*innen darin, ihre bislang unbewussten Reaktionen auf Schmerz bewusst wahrzunehmen. Dadurch werden sie befähigt, schädigende Reaktionen zu beenden. Der Nutzen: Energie, die in diesen Gewohnheiten gebunden war, wird frei und stärkt die Selbstheilungskräfte des Körpers, therapeutische Maßnahmen können besser wirken.



Katharina Dauselt

ipetE – ein Konzept zur interpersonellen und erlebnistherapeutischen Ergotherapie

IpetE Ist die Schnittstelle zwischen Interpersoneller Psychotherapie (IPT) und Interaktioneller Ergotherapie. Die IPT konzeptualisiert Depression als multifaktoriell bedingte, psychiatrische Erkrankung (medical model), die sich stets in einem interpersonellen und interkulturellen Kontext entwickelt. Die therapeutische Arbeit setzt deswegen an den aktuellen Lebensbezügen des Betroffenen an, die im Zusammenhang zur Krankheitsepisode stehen (z.B. Partnerschaftskonflikt, Rollenveränderung im Rahmen von Mutterschaft, Arbeitslosigkeit, Erkrankungen, Flucht/Migration oder Pflege eines Angehörigen etc.). Die ergotherapeutische Arbeit findet im Hier und Jetzt statt. Der Patient/Klient soll dabei unterstützt werden, neben der emotionalen Bearbeitung der interpersonellen Probleme – und damit seiner Betätigungsperfomanz – auch die nötigen sozialen Fertigkeiten zur Bewältigung der Schwierigkeiten zu entwickeln, während gleichzeitig gezielt an der Reduzierung der Symptomatik gearbeitet wird.



Vorschau: Heft 6/2020

Lisa Bigler, Nadja Näscher, Linda Dürrenmatt, Dietlinde Arbenz
Alpaka-Treff – Das Treffen mit den etwas anderen „Haus“- Tieren


Hans-Martin Gräßlin
Die Kunst einer verstehenden Diagnostik – Wege und Stolpersteine


Alexandra Naumann
Weiterbildung zum Gesundheitsbetriebswirt: eine Chance für Ergotherapeuten


Achim Trobisch
19.500 Tage Wenn-Dann-Spiel – Die Antriebskraft, Herausforderungen konstruktiv zu begegnen


Norbert Fessler, Michaela Knoll
Achtsamkeitstraining für die Hände – Ein Beitrag zur Körperbildung


Franziska Schroll
Schlaganfall-Kinderlotse – Welche Anliegen haben die Familien in der Sprechstunde? Die Ergebnisse nach 12 Monaten Tätigkeit


Jolanda Jampen, Lea Jenni, Tirza Nievergelt, Corina Thöny, Dietlinde Arbenz
Kreativität statt Kartoffelpüree


Wiebke Harms, Udo Hagedorn
Zwischen Scham, Argwohn und humorvoller Ausgelassenheit – Kognitive Stimulation in der Geriatrie und Gerontopsychiatrie



(Themenänderung vorbehalten)
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