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Aktuelle Ausgabe



Heft 3/2020



Gisela Blümmert

Führen mit Tugenden

Tugenden sind gelebte Werte – Haltungen und Eigenschaften, die Personen befähigen, das Gute zu verwirklichen. Wenn sich Führungsverantwortliche auf elementare Werte wie Gerechtigkeit und Menschenliebe besinnen und sie durch ihr Handeln realisieren, nützt ihr Verhalten der Organisation und den Mitarbeiter*innen. Ein gutes Betriebsklima bindet Stammkund*innen und qualifizierte Mitarbeiter*innen, die Menschen fühlen sich wohl und bleiben gesund. Führen mit Tugenden ist die Basis von Wertschöpfung und Wertschätzung. Die Autorin erläutert in diesem Fachartikel die Grundlagen.



Cornelia M. Kopelsky

Bewegung in der Psychotherapie

Die traditionelle psychotherapeutische Körperarbeit wurzelt in den ganzheitlichen gymnastischen Ansätzen der Leibpädagogik. Daraus sind Verfahren der Körperpsychotherapie entstanden, die bis heute mit leibpädagogischen Vorgehensweisen psychotherapeutische Ziele erreichen. Auch neue auf Erkenntnissen der modernen Achtsamkeits-, Resilienz- und Embodimentforschung und zum Teil auf der Lehre fernöstlicher Übungspraktiken basierende bewegungszentrierte Konzepte nutzen pädagogische Lern- und Wirkprinzipien für die psychotherapeutische Körperarbeit.



Rainer Zumhasch, Katrin Veit

Die Diagnostik der Oberflächensensibilität

Die Sensibilität teilt sich je nach Ort der Reizaufnahme in Oberflächen- und Tiefensensibilität auf bzw. abhängig von der Art der aufnehmenden Rezeptoren in Mechano-, Chemorezeption, Thermo- und Nozizeption. In der physio- und ergotherapeutischen neurologischen Untersuchung finden sich die Überprüfung der Berührungs-, Temperatur-, Schmerz-, Vibrations-, Bewegungs-, Lage- und Kraftempfindung. Dieser Fachartikel legt seinen Schwerpunkt auf die ersten drei Punkte, demnach auf die Oberflächensensibilität, d.h. die Exterozeption.




Verena Schweizer, Susanne Wachter-Müller

Neurotraining

Kognitive Beeinträchtigungen sind häufige Folgen bei Verletzungen des ZNS. Sie müssen in der Therapie unbedingt beachtet und dürfen nicht vernachlässigt werden; denn um den Lebensalltag möglichst selbstständig bewältigen zu können, ist die Kognition unabdingbar. Durch eine intensive, gezielte Therapie können die Chancen auf eine Rückkehr in den persönlichen Lebensalltag erhöht werden. Eine therapeutische Maßnahme, um die Hirnleistung zu verbessern, ist das Neurotraining. Wie das Neurotraining bei kognitiven Einbußen eingesetzt wird und wie vielseitig und anpassungsfähig es ist, wird in diesem Fachartikel beschrieben.



Tina Haas

Wahrnehmungs- und Affekttraining für psychiatrische Patienten

Durch ein Wahrnehmungs- und Affekttraining im Einzel- oder Gruppensetting wird das Erlebnisspektrum psychiatrischer Patienten mittels bewusstheitsfördernder Übungen erweitert. Dabei werden alle fünf Sinnesebenen angesprochen und geschult, um in weiterer Folge eigene Bedürfnisse differenzierter wahrnehmen zu können. Unbewusste Assoziationen mit Sinnesreizen werden bewusst erfahrbar und damit kontrollierbar gemacht. Dieses Angebot stellt eine wichtige Ergänzung für das stationäre oder ambulante ergotherapeutische Therapieangebot dar und wird in diesem Fachartikel näher erläutert.



Norbert Fessler, Michaela Knoll

Achtsamkeitstraining für den oberen Rücken – Ein Beitrag zur Körperbildung

Achtsames Innehalten ist nicht nur geistiger Natur, geht doch jeder Gedanke, jede Emotion mit Körperempfindungen einher. Wer Empfindungen des eigenen Körpers beobachtend wahrnimmt, beobachtet demnach zugleich ein geistiges Geschehen. Das Übungssystem ‚Selbstinstruktive Körper-Achtsamkeit‘ (SeKA), das von der Forschungsgruppe ‚Karlsruher EntspannungsTraining‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Fessler entwickelt wurde, knüpft hieran an und hilft, Achtsamkeitsprozesse über den Körper zu initiieren. In Ausgabe 4/2019 erläuterten die Autoren die Grundlagen des Übungssystems. In den Folgeausgaben wird jeweils eines der 12 Körperteil-Programme vorgestellt, in Ausgabe 3-2020 ist es das Training für den oberen Rücken.



Christiane Moser

Gartentherapie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Die Bedeutung von Naturerfahrungen für Kinder und Jugendliche ist heute unumstritten. In einer Zeit, in der man bei Kindern oft von Naturdefizitsyndrom und der Entfremdung von der Natur spricht, sind auch Therapeut*innen gefordert, den jungen Menschen Möglichkeiten zu bieten, die Natur zu erleben. Wie wirkt Natur, in welcher Form kann sie in der Ergotherapie eingesetzt werden und wo wird bereits erfolgreich mit Kindern und Jugendlichen in der Naturvermittlung gearbeitet?
Ergänzt wird der Fachartikel durch verschiedene Praxisbeispiele, in denen jeweils unterschiedliche Sinne angesprochen werden.



Antonella Masotto

Zusammenarbeit in interdisziplinären Teams

Interdisziplinäre Zusammenarbeit kann Fluch und Segen zugleich sein. Wir können voneinander lernen und dabei etwas schaffen, das über uns selbst hinausgeht. Dafür müssen wir uns öffnen für das Andere, das Fremde und uns davon durchdringen lassen, während wir gleichzeitig den festen Boden der eigenen Disziplin nicht unter den Füßen verlieren. Inmitten einer neuartigen und für uns vielleicht auch fremden Landschaft müssen wir feste Wurzeln schlagen und uns gleichzeitig über dieselben Wurzeln miteinander verbinden. All dies für jene Menschen, deren Wohl uns am Herzen liegt. Davon handelt dieser Beitrag.



Vorschau: Heft 4/2020

Marlys Blaser
Die Not verstehen – Resilienz stärken: Ergotherapie für Menschen mit einer Suchtproblematik


Theres Ranits, Sophie Ulbrich-Ford, Sandra Koppensteiner
„Ich leg dann mal mein Handy weg!“ – Der Weg zu einem anderen Betätigungsverhalten bei Kindern und Jugendlichen mit Smartphone Use Disorder (SmUD)


Michael Pfreundner
Resilienz – eine bedeutende Basiskompetenz


Ines-Theres Junker
Koordination von Ergotherapeuten, Alltagsbegleitern (§ 53 c SGB XI) und Betreuungsmitarbeitern


Katharina Dauselt
IpetE – Interpersonelle und erlebnispädagogische Ergotherapie


Norbert Fessler, Michaela Knoll
Achtsamkeitstraining für den Brustkorb – Ein Beitrag zur Körperbildung


Ann-Kathrin Blank
Sucht im Alter – das Korsakow-Syndrom


Veronika Fiegl
Dem Schmerz bewusst begegnen – eine Einführung in die Grinberg Methode



(Themenänderung vorbehalten)
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