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Aktuelle Ausgabe



Heft 3/2018



Rebecca Groth

Die geriatrische Hand

Die Anatomie der Hand ändert sich im Leben eines Menschen nicht wesentlich.
Nur die Handwurzelknochen bauen sich im Kindesalter erst von Knorpel zu Knochen um.
Und doch bestehen nicht unbeträchtliche Unterschiede in der Behandlung der Hand in den unterschiedlichen Altersgruppen.
Ebenso wie der gesamte Körper ist auch die Hand Alterungsprozessen unterworfen.
Die Autorin beschreibt, wie bereits bewährte handtherapeutische Techniken der älteren Hand angepasst werden können.



Matthias Möller

Unterschiedliche Typologien und Taxonomien als Versuche, den Begriff Betätigung (occupation) im Verlaufe der Entwicklung der Ergotherapie zu klären und zu konkretisieren

Das Entstehen der Occupational Science war der Startschuss für eine erneute differenzierte Betrachtung des Konzepts der menschlichen Bestätigung.
So entstanden in den 1990er und 2000er Jahren eine Reihe von Typologien und Taxonomien als Klassifikationssysteme mit dem Ziel, die Vielschichtigkeit des Begriffs akkurater zu erforschen und besser zu begreifen.
Auch wenn sie sich in ihren Begriffen z.T. deutlich unterschieden, so charakterisieren sich doch alle Versuche durch eine eher klassische Herangehensweise, weil sie „gedacht“ und konzipiert wurden mit den etablierten epistemologischen Grundlagen der vorherrschenden strukturalistisch-hierarchischen Logik.
Dieser Fachartikel stellt die wichtigsten Typologien und Taxonomien in einen gemeinsamen, vergleichenden Kontext, erläutert die wesentlichen Unterschiede der beiden Klassifizierungen und erlaubt das Verfolgen der konzeptionellen Entwicklung in chronologischer Hinsicht.



Ronald Herb-Hassler

Controlling in der Praxis für Ergotherapie

In großen Unternehmen ist das Controlling, d.h., die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Unternehmensbereiche, ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensführung.
Auch in ergotherapeutischen Praxen sollten die Inhaber ein eigenes Controllingsystem aufbauen, das ihren Bedürfnissen entspricht.
Bei einer wachsenden Praxis ist ein Controlling sogar unerlässlich, da durch die Einstellung von Mitarbeitern das finanzielle Risiko deutlich wächst.
In diesem Fachartikel erfährt der Leser, welche Bereiche konkret kontrolliert werden sollen.



Andrea Gierich

Verhaltensauffällige und motorisch unruhige Kinder verstehen und fördern

Verhaltensauffällige Kinder können nicht nur für Eltern, Pädagogen und Therapeuten, sondern auch für sich selbst eine große Herausforderung sein.
Zudem werden die Bedürfnisse von motorisch unruhigen und verhaltensauffälligen Kindern oftmals nicht wahrgenommen und ihre Fähigkeiten unterschätzt.
Das kann sich negativ auf die gesamte Persönlichkeit und Entwicklung des Kindes auswirken.
Dieser Beitrag zeigt, wie auf Grundlage des systemischen Ansatzes positive Verhaltensunterstützung geleistet werden kann.



Andreas Niepel

Zusammen wachsen
Ergotherapie und Gartentherapie

Seit etwa 30 Jahren entwickelt sich im deutschsprachigen Raum mit der Gartentherapie ein Ansatz, der maßgeblich von der Ergotherapie mitgeprägt wurde.
Ende 2017 veröffentlichte die Internationale Gesellschaft Garten Therapie (IGGT) ein Grudsatzkonzept, in dessen Kern die Erweiterung des bio-psycho-sozialen Menschenbildes um eine ökologische Komponente steht.
So wird der Mensch auch als ökologisches Wesen gesehen, dessen Naturkontakte seine Lebensqualität und Gesundheit maßgeblich beeinflussen. Das theoretische Modell der IGGT beschreibt und kategorisiert diese Naturinteraktionen je nach Ausrichtung dieser Einflüsse.
Interventionen werden dort als notwendig angesehen, wo entweder die Wirkung der lebendigen Umwelt auf den Menschen gestört oder der Mensch selbst in seinen Möglichkeiten der Einflussnahme beschränkt ist.
Der Beitrag diskutiert, inwieweit Gartentherapie als neuer therapeutischer Bereich ein künftiges Handlungsfeld für die Ergotherapie sein kann.



Angelika Zegelin

Drei Schritte zurück ins Leben

Beim Drei-Schritte-Programm geht es darum, ortsfixierte Menschen dahingehend zu aktivieren, dass sie drei Schritte zu einem selbst gewählten Zielobjekt gehen, z.B. zum WC, zum Bett oder zum Esstisch.
Dabei ist es wichtig, dass Fachkräfte aus unterschiedlichen Disziplinen zusammenarbeiten.
Eine besondere Bedeutung kommt hier den Ergotherapeuten zu, die durch ihre Expertise und Kreativität maßgeblich zum Gelingen des Programms beitragen können.



Thorsten Blaufelder

Arbeitgeber-Pflichtaufgabe „Betriebliches Eingliederungsmanagement“
Wie die Umsetzung auch in Kleinbetrieben gelingen kann

Ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (kurz BEM) muss der Arbeitgeber für Mitarbeiter anbieten, die über einen längeren Zeitraum arbeitsunfähig erkrankt sind.
Beim BEM handelt es sich nicht um ein einmaliges Gespräch, sondern um ein ergebnisoffenes Verfahren. Dessen Ziel ist es, Arbeitsunfähigkeit zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz des betroffenen Beschäftigten zu erhalten.
Die Verpflichtung des Arbeitgebers zur Durchführung eines BEM ist seit Mai 2004 im Sozialgesetzbuch IX (kurz: SGB IX) geregelt.
Dennoch ist dieses Verfahren in vielen kleinen Unternehmen noch Neuland, obwohl die Durchführung in § 167 Abs. 2 SGB IX für alle privaten und öffentlichen Arbeitgeber unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten zwingend vorgeschrieben ist.



Julia Jascenoka, Petermann, Prof. Dr. Franz

Leitlinienorientierte Diagnostik motorischer Entwicklungsstörungen im
Kindergarten- und Vorschulalter mit dem LoMo 3-6

Mit der Veröffentlichung umfassender diagnostischer und therapeutischer Leitlinien für das Störungsbild der umschriebenen Entwicklungsstörung der motorischen Funktionen (UEMF) hat die AWMF im Jahre 2011 bedeutsame evidenzbasierte Standards etabliert.
Bisher gab es jedoch lediglich zwei motorische Testverfahren, die spezifisch für die Diagnostik von motorischen Entwicklungsstörungen empfohlen werden konnten. Beide Testverfahren sind jedoch weniger auf die Bedürfnisse junger Kinder abgestimmt und berücksichtigen zudem nicht die Alltagsrelevanz der motorischen Defizite eines Kindes.
Mit dem LoMo 3-6 liegt nun ein neues Testverfahren vor, das ein strukturiertes diagnostisches Vorgehen nach AWMF-Leitlinie für das Kindergarten- und Vorschulalter unterstützt und eine normreferenzierte Einschätzung der diagnostischen Kriterien A und B gewährleistet.



Vorschau: Heft 4/2018

Maik Voelzke Neuhaus
Ergotherapie im Rahmen der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT)


Andrea Petrig
Die Ausarbeitung und Formulierung von Interventionszielen in der Ergotherapie


Rebecca Groth, Lioba Haderer
Kryotherapie – mehr als P.e.c.h.


Sabine Förstl et al.
Kochen nach Rezept“ – Die Erfassung von Exekutivfunktionsstörungen nach Hirnschädigung mit einer Alltagsaufgabe unter Multitasking-Anforderungen


Horst Hofmann
Der Kurzlehrgang: „Fit im Schulalltag durch Selbstregulation“ – Ein Beitrag zur schulischen Gesundheits- und Entwicklungsförderung


Ann-Kathrin Blank
Ergotherapie bei Demenz



(Themenänderung vorbehalten)
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