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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

Aktuelle Ausgabe



Heft 4/2021



Theresa Graf, Manuela Ludwig

Aufblühen statt verblühen –
Positive Psychologie zur Förderung psychischer Gesundheit bei Schüler*innen

Aufgrund steigender Zahlen psychischer Beschwerden bei Kindern und Jugendlichen sind positiv-psychologische Interventionen im Schul-Setting zukunftsrelevant. Wohlbefinden soll bereits in der Schule erlernt werden. Ergotherapeutische Kompetenzen sind hier im Sinne der Multiprofessionalität gefragt. In enger Zusammenarbeit zwischen externem und internem Schulumfeld nimmt sie eine „Schlüsselrolle“ ein. Nur durch multiprofessionelle Arbeit und die umfassende Aufklärung über die Rolle der Ergotherapie im Schul-Setting kann die psychische Gesundheitsförderung erreicht werden, wie in diesem Fachartikel näher beschrieben wird.



Friedhelm Schilling

Beurteilen, Bewerten, Einstufen – zwischen Konsum und Wissenschaft
Checklist motorischer Verhaltensweisen (CMV 2009)

Am Beispiel der Checklist motorischer Verhaltensweisen (CMV) zeigt der Autor auf, dass – im Unterschied zu kommerziell ausgerichteten Bewertungen, Einstufungen und Beurteilungen – eine Beurteilungsskala nach wissenschaftlichen Kriterien erstellt werden kann, die die Kriterien im Hinblick auf Objektivität, Zuverlässigkeit und Validität weitgehend erfüllt. Für den Konsum geläufige Einstufungen und Bewertungen werden diesen Kriterien bei Weitem nicht gerecht. Die Checklist motorischer Verhaltensweisen ist ein diagnostisches Instrument zur besseren Beurteilung des psychomotorischen Verhaltens von Kindern und Jugendlichen.



Norbert Fessler, Michaela Knoll

Achtsamkeitstraining für die Augen – ein Beitrag zur Körperbildung

Achtsames Innehalten ist nicht nur geistiger Natur, geht doch jeder Gedanke, jede Emotion mit Körperempfindungen einher. Wer Empfindungen des eigenen Körpers beobachtend wahrnimmt, beobachtet demnach zugleich ein geistiges Geschehen. Das Übungssystem ‚Selbstinstruktive Körper-Achtsamkeit‘ (SeKA), das von der Forschungsgruppe ‚Karlsruher EntspannungsTraining‘ unter der Leitung von Prof. Dr. Fessler entwickelt wurde, knüpft hieran an und hilft, Achtsamkeitsprozesse über den Körper zu initiieren. In Ausgabe 4/2019 erläuterten die Autoren die Grundlagen des Übungssystems. In den Folgeausgaben wird jeweils eines der 12 Körperteil-Programme vorgestellt, in Ausgabe 4-2021 ist es das Training für die Augen.



Seraphine Stocker, Sereina Umbricht, Tavita Zuppinger, Lucette Aubort

Mehr Schwung und Bewegung im Wohngruppenalltag

Drei angehende Ergotherapeutinnen untersuchten, wie sich die intrinsische Motivation zur Bewegung bei Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung im mittleren bis höheren Lebensalter wecken lässt. Dazu wurde das Projekt "Mehr Schwung und Bewegung im Wohngruppenalltag" ins Leben gerufen. In einer Wohngruppe der Stiftung arwo in Wettingen erfragten, evaluierten und priorisierten die Studierenden die Bedürfnisse der Bewohnenden sowie der Betreuenden. Um die Motivation zur Bewegung zu steigern und die Sinneswahrnehmung zu fördern, wurde ein kreativer Therapieansatz gewählt.



Selina Köppel, Nathalie Wüst, Franca Keller-Hoehl, Angelika Echsel

„Energie-Kinder“ lassen Drachen steigen

Dieser Beitrag beschreibt, wie aus dem Satz "Manchmal habe ich zu viel Energie!" das Projekt vom "Energie-Kind" entstand. Drei Ergotherapiestudentinnen der ZHAW starteten im Oktober 2020 im Rahmen der Projektwerkstatt ein besonderes Unterfangen: ein Projekt mit der Schule Schachen, welches die Schüler und Schülerinnen einer 2. Klasse maßgebend mitgestalten konnten.



Heike Hofmann

Im 360°-Modus der Wirklichkeit entfliehen

In Zeiten, in denen Teilhabe ein wertvolles Gut geworden ist, liegt der Nutzen von virtueller Realität für Pflegeheimbewohner*innen auf der Hand. 360°-Videos rufen längst vergessene Erlebnisse wieder in Erinnerung und geben dem Bewohnenden das Gefühl, mitten im Geschehen sein. Zu diesem Zweck kommen im Sonnenschlöß’l Schneeberg neuerdings 3D-Brillen zum Einsatz. In einer Pilotstudie wurde die Anwendung als Add-on-Angebot zur üblichen Pflege- und Betreuungsleistung und deren Auswirkung auf den Gemütszustand der Heimbewohner*innen untersucht.



Philipp Karch

Neue Ärger-Intelligenz
Tipps, wie sich mit Ärger leichter umgehen lässt

Es gibt günstigen Ärger und ungünstigen Ärger. Günstiger Ärger ist jene Widerstandsenergie, die wie ein notwendiger Katalysator zur Selbstbehauptung wirkt. Er hilft uns, gegen gefühlte Ungerechtigkeit aufzubegehren. Ohne ihn wären wir als jämmerlicher Spielball anderen gnadenlos ausgeliefert. Ungünstiger Ärger hingegen ist die reinste Energie- und Zeitverschwendung, weil er lediglich in uns entsteht, ohne dass wir damit etwas anfangen. Was können wir tun, wenn wir in eine solche passive Rolle geraten? Und sogar noch vorher angesetzt: Was können wir tun, damit der ungünstige Ärger gar nicht erst entsteht? Antworten finden Interessierte in diesem Fachartikel.



Antonella Masotto

Was motiviert Menschen?

Oft mögen wir uns den Kopf darüber zerbrechen, wie wir unsere Mitarbeitenden oder Klient*innen – und natürlich auch uns selbst – motivieren können, etwas Bestimmtes zu tun. Mindestens genauso oft mögen wir aber auch erleben, dass sich nicht selten Widerstände aller Art regen, die partout nicht in einer Linie mit dem Angestrebten liegen, im Gegenteil, oft werden allerlei Ersatzbeschäftigungen dem eigentlichen Auftrag oder Ziel vorgezogen. Letztlich ringen wir uns, unter Zeitdruck stehend, doch noch dazu durch, das Geforderte zu vollenden oder aber wir weichen aus, führen Begründungen an und versuchen, uns dem Unvermeidlichen zu entziehen. Diese starken Regungen und Zwänge im Zusammenhang mit der Motivation für eine Sache, die uns vorgegeben wird oder aber wir uns selbst vorgenommen haben, können nicht nur unergründlich erscheinen, sondern uns auch regelrecht zur Verzweiflung treiben, weil wir mit unserem logischen Denken die dahinter liegenden Ursachen nie richtig zu fassen bekommen. Der vorliegende Fachartikel versucht, ein wenig Licht in dieses Dunkel zu bringen.



Vorschau: Heft 5/2021

Petra Schuster
Mitarbeiterführung in einer ergotherapeutischen Praxis – Ein Blick auf das Führungshandeln


Heiko Kroy
20 Tools für eine wertschätzende Praxiskultur


Katrin Veit, Rainer Zumhasch
Assessments für die Begutachtung eines therapeutischen Befunds


Shari Angst, Liliane Bucher, Leoni Imhof, Corina Thöny
Clips4ParkinsonTricks – Praktische Tricks für den Alltag


Sonja Mair, Bernadette Müller, Nicole Terne
Sticken? – Langweilig! Oder doch nicht?


Anne Körmann-Günther
Hochsensitivität bei Kindern und Jugendlichen


Martina Maron, Sonja Wüthrich, Dietlinde Arbenz
Sturzprophylaxe im Alter


Judith Schmeißer
Steigerung der Motivation und Lernbereitschaft von Kindern durch personalisierte Spiele und Übungen


Jörg Hauswald
Musik- und Zelluloid-Erinnerungen für Senioren als Therapiemittel



(Themenänderung vorbehalten)
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