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Aktuelle Ausgabe



Heft 2/2018



Krista Mertens

Bedeutung und Wirkung von Snoezelen
– Theoretische Überlegungen und empirische Befunde

Seit den 1990er Jahren ist das Snoezelen weltweit verbreitet. Nach ersten Erfahrungen in den Niederlanden finden die Ruhe-, Erholungs-, Entspannungs- und Förderräume mittlerweile in allen Alters- und Entwicklungsstufen Akzeptanz.
Der mit besonderen Licht- und Klangeffekten ausgestattete Raum sowie die unterschiedlichen Lagerungsmöglichkeiten haben eine positive Wirkung auf das Wohlbefinden.
Die Autorin berichtet über therapeutische und pädagogische Anwendungsfelder sowie empirische Untersuchungen.



Karin Kalbantner-Wernicke, Wernicke, Thomas

Samurai – Ein Programm, das bewegt und berührt
Traditionelles japanisches Wissen kombiniert mit aktuellen Erkenntnissen aus der Forschung

Seit den vergangenen zehn Jahren wird innerhalb und außerhalb Europas das Samurai-Programm als ein wirkungsvolles Unterstüzungsangebot für Kinder und Erwachsene zur Förderung deren Gesundheit eingesetzt. Als Synthese aus östlichen energetischen Konzepten und westlichem Entwicklungswisen werden sowohl die aus der Akupunktur bekannten Meridiane als auch die verschiedenen Sinnessysteme, insbesondere die drei Basissinne angesprochen und aktiviert.
Die klare Struktur des Samurai-Programms und die leicht erlernbaren Angebote ermöglichen Kindern, Schülern und Erwachsenen jeglichen Alters, alle Angebote bereits nach drei Trainingseinheiten eigenständig und wirkungsvoll durchzuführen.



Thorsten Blaufelder

Die klassischen 10 Fehler bei der Arbeitgeberkündigung ... und wie sich diese vermeiden lassen

Form, Inhalt, Zustellung, Fristen: Arbeitgeber müssen Vieles beachten, damit eine Kündigung rechtswirksam ist. Die in diesem Fachartikel beschriebenen zehn Fehler können Arbeitgeber finanziell schwer treffen, wenn der Gekündigte vor das Arbeitsgericht zieht.



Ronald Herb-Hassler

Statistik für Ergotherapeuten
Beschäftigungsrelevante Informationen und allgemeine Gesundheitsdaten

Eine gesicherte Datenlage ist für Verbände aus dem ergotherapeutischen Bereich unerlässlich. Sie ermöglicht diesen, den quantitativen Stand der Ergotherapie innerhalb des Gesundheitsbereiches zu erkennen, im engeren Sinne auch den Stand innerhalb des Heilmittelbereiches.
Für den einzelnen Ergotherapeuten und Praxisinhaber zeigen verlässliche Daten an, wo er sich in der Hierarchie seiner Mitbewerber befindet. Mit diesen objektiven Daten ist es möglich, Fehlentwicklungen zu erkennen und gegebenenfalls entgegenzusteuern.



Duygu Sipahioglu, Sery, Elena

SPEAK UP! Ein Praxisbeispiel für die Arbeit mit Mädchen* und jungen Frauen* mit Fluchterfahrung

Anhand der theoretischen und methodisch-didaktischen Inhalte von Psychomotorik, Sprachförderung, feministischer Mädchenarbeit und Traumpädagogik haben die Autorinnen ein Projekt entwickelt, das einen individualisierten und multidimensionalen Ansatz verfolgt, um Mädchen und junge Fauen mit Fluchterfahrung bestmöglich in all ihren Lern- und Lebensfragen zu unterstützen.
Dieser Fachartikel bietet einen Einblick in das theoretische Konzept und die praktische Umsetzung von SPEAK UP!



Ruth Wetzel, Schlereth, Karin, Österle, Sonja

Erinnerungsarbeit mit biografischen Schatzkisten

Die in diesem Beitrag vorgestellten Praxisbeispiele zeigen deutlich, wie sich durch Schlüsselreize die Erinnerungsarbeit mit Menschen mit Demenz leichter umsetzen lässt.
Die Autorinnen empfehlen das Anlagen von biografischen Schatzkisten für jeden Bewohner eines Pflegeheims sowie für Patienten in der Gerontopsychiatrie.
Bereits bevor die bisherige Wohnung des Betroffenen aufgelöst und vieles entsorgt wird, sollten in professioneller Angehörigenarbeit für ihn wichtige Dinge einen Platz in einer solchen Schachtel finden, die sein Wohlbefinden und seine Lebensfreude steigert.



Monika Lütkefels, v. Rothkirch, Dr. Christiane

Ergotherapie in der mobilen Rehabilitation

Die mobile Rehabilitation schließt eine Versorgungslücke für Menschen, denen bisher eine Rehabilitationsmaßnahme verwehrt blieb. Es werden Menschen versorgt, die spezifische Indikationskriterien erfüllen und damit besonders von einer Rehabilitation im gewohnten Umfeld profitieren. Die ergotherapeutische Arbeit stellt aufgrund der komplexen Gesamtsituation und der Behandlung multimorbider Patienten hohe Anforderungen an die Qualifikation der Therapeuten. Mit Hilfe eines multiprofessionellen Teams wird an einem individuellen Rehabilitationsprozess gearbeitet, dessen Ziel es ist, bei schwerkranken Patienten Mobilität und Teilhabe zu verbessern.



Miriam Wessels

Flossing nach der FASZIO(R)-Methode

Es hat sich gezeigt, dass Flossing - richtig ausgeführt - schnelle und effektive Verbesserungen eingeschränkter Körperregionen erzielt. Dabei kann es sich um das Lösen von Bewegungseinschränkungen handeln, die aufgrund von Operationen oder Verletzungen entstanden sind, oder auch um eine eingeschränkte Mobilität des faszialen Gewebes durch zu wenig Gebrauch.
Aber auch hohe Anforderungen an den Organismus können die Faszien überlasten und zu Dysbalancen und Schmerzen führen. Das Autorenteam erläutert in diesem Fachartikel, welchen wertvollen Beitrag das Flossing hier leisten kann und verweist auf Behandlungstechniken, die sich mit dieser Methode kombinieren lassen.



Vorschau: Heft 3/2018

Andreas Niepel
Zusammen wachsen Ergotherapie und Gartentherapie


Ronald Herb-Hassler
Controlling in der Praxis für Ergotherapie


Thorsten Blaufelder
Rechtsfragen rund um das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)


Matthias Möller
Unterschiedliche Typologien und Taxonomien als Versuche, den Begriff Betätigung (occupation) im Verlaufe der Entwicklung der Ergotherapie zu klären und zu konkretisieren


Rebecca Groth
Die geriatrische Hand


Julia Jašcenoka, Franz Petermann
Leitlinienorientierte Diagnostik motorischer Entwicklungsstörungen im Kindergarten- und Vorschulalter mit dem LoMo 3-6


Andrea Gierich
Verhaltensauffällige und motorisch unruhige Kinder verstehen und fördern


Angelika Zegelin
Drei Schritte zurück ins Leben



(Themenänderung vorbehalten)
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