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Aktuelle Ausgabe



Heft 1/2018



Cornelia M. Kopelsky

Sturzprävention für hochaltrige Menschen im häuslichen Bereich

Die Sturzgefährdung mobiler Hochaltriger, die ihren Lebensalltag aktiv und selbständig mit oder ohne Angehörigen im eigenen Zuhause bewältigen, wird häufig unterschätzt. Ein hohes Sturzrisiko besteht in der Überschätzung der körperlichen Leistungsfähigkeit und deren Verknüpfung mit anderen inneren und äußeren Umständen sowie altersbedingten Indikatoren. Sturzprävention im privaten Wohnungsumfeld darf daher nicht vernachlässigt und sollte unter fachkundiger Beratung und Hilfestellung realisiert werden.
Dieser Beitrag fokussiert besondere und für häusliche Präventionskonzepte relevante Aspekte der Sturzrisiken und Sturzverhütung bei Hochaltrigen.



Stephanie Müller

Wie Schreiben gelingt –
Ergotherapeutische Interprofessionalität zur Förderung der Schreibkompetenz von Schülern

Die hochkomplexe feinmotorische Fertigkeit „Schreiben“ ist zentraler Therapie- und Förderbereich der Ergotherapie bei Schülern geworden.
Sie gilt auch für Schlaganfallpatienten, bei postoperativer Rehabilitation des Arm-Hand-Bereiches, Arthrose und anderen Phänomenen, die die Feinmotorik der Hand betreffen.
In diesem Fachartikel (inkl. Fallbeispiel) geht es vor allem um die Förderung und Therapiemaßnahmen für werdende und bereits seiende Schulkinder. Denn zunehmend mehr Kindergartenkinder, eingagnsstufenschüler und Schüler der höheren Jahrgangsstufen können Stifte nicht „richtig“ halten, Scheren nicht führen oder andere differenzierte feinmotorische Aufgaben nicht erfüllen.



Andrea Zander

Therapeutische Stabilisierung von instabilen Schultergelenken nach Traumata des Kapsel-Bandapparates

Kaum eine Bewegung in unserem alltäglichen Leben kommt ohne den Einsatz des Schultergelenkes aus, und eine Trauma wie zum Beispiel ein Rotatorenmanschettenriss führt zu oft langwierigen Problemen bei den Patienten.
Das stellt Therapeuten wie Patienten vor eine große Herausforderung.
Wie funktioniert die Stabilität der Schulter und wie kann ein effektives und individuelles Behandlungskonzept aussehen?
Der Leser findet Antworten zu diesen Fragen im Fachartikel von Andrea Zander.



Ute Hauser

Menschen mit Demenz und Migrationshintergrund
Interkultureller Demenzkoffer für Pflegeeinrichtungen

Wer Menschen mit Demenz betreut und pflegt, deren Wurzeln in anderen Kulturkreisen liegen, steht vor besonderen Herausforderungen: Erworbene Deutschkenntnisse gehen nach und nach verloren; Erinnerungen an die Vergangenheit und eine Kultur, die die Pflegenden in der Regel nicht kennen, werden immer bestimmender.
Zudem in das Krankheitsbild Demenz in vielen Herkunftsländern wenig bekannt. Die meisten Anbieter von Pflege und Betreuung sind auf den besonderen Unterstützungsbedarf dieser Zielgruppe und die interkulturellen Herausforderungen (noch) nicht vorbereitet.
Hier setzt das Kooperationsprojekt „Brücken bauen - Interkultureller Demenzkoffer für Pflegeeinrichtungen“ der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg und der Stabstelle Partizipation und Integration der Stadt Heilbronn an, gefördert im Rahmen der Lokalen Allianzen für Menschen mit Demenz.
Eine Material- und Informationssammlung soll Pflegeeinrichtungen für die interkulturelle Öffnung sensibilisieren und Wissenswertens zum Thema Demenz im interkulturellen Kontext vermitteln. Der „Interkulturelle Koffer“ enthält zunächst Materialien für die Pflege, Betreuung und den Umgang mit türkisch-muslimischen und russischen Migranten.



Julia Mareda, Weiler, Verena

Hausbesuche in Verbindung mit Case Management als Chance einer modernen Ergotherapie

Die Versorgung geronto-psychiatrischer Klienten erfordert häufig ein umfangreiches unterstützendes Netzwerk aus verschiedenen Professionen.
THEA mobil, „Therapie und Hilfe im Alltag älterer Menschen“ bietet Ergotherapie und Case Management im Hausbesuch für diese Klientengruppe im Münchner Stadtgebiet an mit dem Ziel, Münchner Bürgerinnen weiterhin ein möglichst selbstständiges und selbstbestimmtes Leben im eigenen Wohnumfeld zu ermöglichen.
Durch die Mischung aus ergotherapeutischer Intervention, in welcher alle ergotherapeutischen Kompetenzen ausgeschöpft und eingebracht werden, und Case Management, in welchem ein optimales, den Bedürfnissen des jeweiligen Klienten angepasstes Helfernetzwerk aufgebaut wird, ist nach Auffassung der Autorinnen eine klientenzentrierte Versorgung möglich.
Wie dieses Erfolgsrezept in der therapeutischen Arbeit umgesetzt wird, verdeutlichen die Autorinnen in diesem Fachartikel anhand eines Fallbeispiels.



Luise Lutz

Gespräche mit Aphasikern in der Ergotherapie

Kurze Gespräche, die in der Ergotherapie neben der eigentlichen therapeutischen Arbeit stattfinden, können Aphasiker wieder an Gesprächsreaktionen gewöhnen.
Die Beschreibung der Meachnismen, die zu den schwer verständlichen aphasischen Äußerungen geführt haben, soll Ergotherapeuten helfen, „Aphasisch“ besser zu verstehen und bei Gesprächen mit Aphasikern weniger Mühe zu haben.



Firat Kesgin

Assessments in der Neurologie

In der evidenzbasierten Medizin, insbesondere im neurologischen Bereich, sollten Assessments in den therapeutischen Alltag integriert werden, um die Qualität der Therapie stets kritisch beurteilen zu können.
In diesem Fachartikel präsentiert der Autor vor allem sehr schnelle und einfache Assessments, um einen Anreiz zur Umsetzung im Praxisalltag zu schaffen. Denn nach seiner Auffassung werden diese nach wie vor noch allzu oft aus diversen Gründen abgelehnt.



Anett Buddrus

Holzspiele in der Ergotherapie – einfach und multifunktional?

In der Ergotherapie finden Spiele als Therapiemittel in allen Fachbereichen Anwendung, vor allem in der Pädiatrie, Neurologie, Geriatrie und Psychiatrie.
Abhängig vom jeweiligen Störungsbild des Patienten werden unterschiedliche Zielstellungen verfolgt. Hierbei ist es wichtig, dass die Spiele den Fähigkeiten des Patienten entsprechen, d.h., ein passendes Maß an Komplexität und Anreiz für ihn bieten.
Die in diesem Fachartikel vorgestellten Funktionsspiele fördern motorische Funktionen (wei Hand- und Fingerfunktionen) oder basale Komponenten wie Gedächtnis, Konzentration und Strategiedenken. Ziel der Funktionsspiele ist es, auf spielerische Art und Weise Bewegungen zu entlocken und diese dadurch zu trainieren.



Vorschau: Heft 2/2018

Karin Kalbantner-Wernicke, Thomas Wernicke
Das Samurai-Programm Ein Programm, das bewegt und berührt


Krista Mertens
Bedeutung und Wirkung von Snoezelen – Theoretische Überlegungen und empirische Befunde


Ronald Herb-Hassler
Statistik für Ergotherapeuten Beschäftigungsrelevante Informationen und allgemeine Gesundheitsdaten


Miriam Wessels et al.
Flossing nach der FASZIO®-Methode


Duygu Sipahioglu-Sery, Elena Sery
Speak up! Ein Praxisbeispiel für die Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen mit Fluchterfahrung


Christiane von Rothkirch, Monika Lütkefels
Ergotherapie in der mobilen Rehabilitation


Ruth Wetzel
Biografi earbeit mit themenzentrierten Erinnerungsschachteln



(Themenänderung vorbehalten)
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