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Aktuelle Ausgabe



Heft 1/2022



Wolf Ritscher

Lebensweltorientierte und Systemische Soziale Arbeit:
Eine Skizze über viele Gemeinsamkeiten und wenig Unterschiede

Lebenswelt, Lebenslage, Gesellschaft, Sozialraum, Alltag sind die Grundlagenkonzepte einer lebensweltorientierten Sozialen Arbeit, wie sie die „Tübinger Schule“ um Hans Thiersch vertritt. Ich sehe eine Vielzahl von Verknüpfungen zwischen der Lebenswelt- und der Systemorientierung in der Sozialen Arbeit. Im Folgenden möchte ich die genannten Konzepte genauer erläutern und im Hinblick auf die Systemische Rahmung der Sozialen Arbeit diskutieren.



Ludger Kühling

„Ich ist ein Anderer“ und kann auch anders – wie wir Rollen als Ressource nutzen können

Der Artikel stellt eine Methode vor, wie wir Rollen, Rollenerwartungen und unser Denken, Fühlen und Handeln für Entscheidungen und in vielen interaktiven Prozessen nutzen können. Vorgehensweisen bei der Erfindung neuer Rollen und die Reflexion dieser werden skizziert.



Raimo Wünsche

Nichtwissen und Professionalität in psychosozialen Hilfekontexten

In psychosozialen Hilfekontexten ist das Nicht-Wissen eine zentrale Haltung, um gegenüber KlientInnen offen zu sein und um ihnen aktiv zuzuhören. Zudem hilft die Haltung des Nicht-Wissens, gegenüber den eigenen Hypothesen und Gewissheiten offen zu bleiben. Bereits Sokrates erkannte der Überlieferung nach die Stärke einer nichtwissenden Haltung. Er hinterfragte stets das, was er zu wissen meinte. Er vertrat die Haltung, dass Wissen überprüfbar bleiben muss. In der dialogischen Begegnung mit KlientInnen kann die Ein-nahme einer nichtwissenden Haltung unterschiedliche Facetten haben; etwa über das, was ist zu staunen oder aus der Reihe zu tanzen, um einen Unterschied zu machen.
wün



Vorschau: Heft 2/2022

Thema: Kultur und Migration IX

Andrea Lanfranchi
Migrationsfamilien als Bildungsort mit früher Förderung stärken


Martina Hörmann, Emily Engelhardt
Blended Counseling – Grundlagen, Aktuelles und Diskurslinien


Maria Jeanne Dompierre
Subkulturen am Beispiel Wohnungslosigkeit


Ramona Thümmler
Im nebulösen Raum? Familien mit Fluchterfahrung in der frühen Förderung



(Themenänderung vorbehalten)
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