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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG


Aktuelle Ausgabe



Heft 1/2018



Susanne Windmüller, Strecker, Silvia

Friede, Freude, Eierkuchen ...
Eine psychomotorische Perspektive auf die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern

Sozial-emotionale Kompetenzbildung ist ein wichtiger Bereich, der Fachkräfte in den Berufsfeldern Kindertagesstätte, Sonderpädagogische Bildungs- und Beratungszentren, Schulen und in der Vereinsarbeit immer wieder herausfordert und reflektieren lässt.
In diesem Fachartikel wird erörtert, was Kinder in ihrer Entwicklung brauchen, um ihre Gefühle auszudrücken und regulieren zu können, Konflikte sozial verträglich zu lösen, Gefühle anderer zu erkennen und Rücksicht zu nehmen.
Die Autorinnen widmen sich dabei zunächst der Entwicklungstheorie.
Im Anschluss bildet ein Fallbeispiel den Transfer zu den Einflussmöglichkeiten einer psychomotorischen Entwicklungsbegleitung.



Jutta Oster

Warum Bindung so wichtig ist – auch für die Fachkraft?!

Für einen gelungenen Bildungs- und Lernprozess bedarf es einer liebevollen und angstfreien Umgebung, in der das Kind voller Neugierde Neues entdecken und sich konzentriert herausfordernden Aufgaben stellen kann.
Nicht nur Eltern befördern mit ihrer liebevollen und feinfühligen Versorgung die Entwicklung des Kindes. Auch Fachkräfte sollten sich ihrer Rolle als wichtigstes weiteres Bildungs- und Beziehungsangebot für das Kind bewusst sein. Das Wissen um Bindungsangebote in der Nähe und die gute Vernetzung in einer multiprofessionellen Arbeitsstruktur sind neben der Reflexion eigener Bindungsmuster die Grundpfeiler einer soliden Unterstützung von Bindung in der kindlichen Entwicklung.



Heinz Krombholz

Die Entwicklung, Erfassung und Unterstützung motorischer Leistungen im Vor- und Grundschulalter

Das Kleinkind- und das frühe Schulalter sind geprägt von raschen Entwicklungsschritten, die sich zunächst in körperlichen Veränderungen (Wachstum) und in der Erweiterung der motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zeigen, aber auch in der Steigerung kognitiver Leistungen und sozialer Kompetenzen.
Dieser Beitrag versucht, qualitative und quantitative Ergebnisse zur motorischen Entwicklung bis zum Alter von etwa 9 Jahren darzustellen und Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten aufzuzeigen.



Kerstin Voß

Berufseinstiegsbegleitung für Jugendliche von der beratenden und bewegten Seite

Die Berufseinstiegsbegleitung unterstützt Jugendliche, die voraussichtlich Schwierigkeiten haben werden, einen Abschluss an der allgemeinbildenden Schule zu erreichen oder den Übergang in eine Berufsausbildung zu bewältigen.
Es wird beschrieben, wie die Beratung sowie Gestaltung von themenspezifischen Bewegungsangeboten ineinandergreifen können und dabei den Berufsfindungsprozess unterstützen. Dadurch werden vielfältige Möglichkeiten geschaffen, die Jugendlichen beim Übergang in die Arbeitswelt zu begleiten.



Cornelia Schlick

„Komm mit – Mach mit – Nimm den Rollator mit“
Ein motopädagogisch orientiertes Angebot für Seniorinnen und Senioren mit Mobilitätseinschränkungen

Der Fachartikel beschreibt ein zweijähriges Mobilitätsprojekt „Rund um den Rollator“ der Stadt Neumünster.
Ziel der Aktionen ist es, den Rollator als freundlichen „mobilitätsunterstützenden Alltagsbegleiter“ zu definieren.
Der Leser findet neben Zahlen und Fakten einen Einblick in das Kursangebot RollatorFIT und AKTIV mit praktischen Bewegungsideen unter motopädagogischen Gesichtspunkten sowie die Vorstellung des öffentlich zugänglichen Rollator-Erfahrungsparks am Alten- und Pflegeheim „Haus Berlin“.



Christopher Mihajlovic

Die Welt gerät aus dem Gleichgewicht
Balancieren mit Kindern und Jugendlichen mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“

Der Fachartikel zeigt eine Möglichkeit auf, wie SchülerInnen mit dem Förderschwerpunkt „Sehen“ sowie anderen Förderbedarfen im Bewegungsfeld „Bewegen an Geräten“ in ihrer motorischen und sozialen Entwicklung gefördert werden können.
Der Autor behandelt schwerpunktmäßig den Aspekt „Balance finden“ und wie dieser als motivierender Inhalt im klassischen Turnunterricht gestaltet werden kann.
Neben der Darstellung methodisch-didaktischer Überlegungen findet der Leser praktische Umsetzungsbeispiele.



Stephanie Trommelen

„Du traust dich ja gar nichts!“
Ressourcenorientierter Umgang mit Ängsten in der Psychomotorik

Ängste und Unsicherheiten in der Gruppe treten an verschiedenen pädagogischen Schauplätzen auf und erfordern von Eltern, Erzieherinnen, Lehrkräften und Betreuungspersonal ein einfühlsames und vertrauenvolles Begleiten.
Die Psychomotorik kann an dieser Stelle durch ihren stärkenorientierten Ansatz wertvolle Beiträge leisten, um ängstliche und gehemmte Kinder in ein bewegtes und oft sehr heterogenes Gruppengeschehen einzubeziehen und eine individuelle Förderung zu ermöglichen.
Viele praktische Bewegungsangebote, bei denen die Entwicklung der Persönlichkeit im Vordergrund steht, gestatten den Kindern, in einem sicheren und strukturierten Rahmen eigentätig zu werden und mehr und mehr Zuversicht in ihre Stärken zu erlangen, wie dieser Fachartikel praxisnah beschreibt.



Peter Bentele

Wald- und Naturpädagogik
Teil 2: Mit allen Sinnen

Die Wahrnehmung und Wahrnehmungserfahrungen sind ein komplexes und vielschichtiges Themengebiet in Theorie und Praxis. In den pädagogischen Ausbildungen stellt dieser Bereich die Basis für viele pädagogische Konzepte dar.
Auch in der Wald- und Naturpädagogik ist es unverzichtbar, einen oder auch zwei Blicke in die aktuellen Theorien und die praktische Umsetzung zu werfen. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Autor im zweiten Teil seiner Fachartikelreihe sinn-vollen Naturerfahrungen.



Vorschau: Heft 2/2018

Rudolf Lensing-Conrady
Die psychomotorische Kindertagesstätte


Julia Jascenoka, Franz Petermann
Leitlinienorientierte Diagnostik motorischer Entwicklungsstörungen im Kindergarten- und Vorschulalter mit dem LoMo 3-6


Peter Bentele
Wald- und Naturpädagogik Teil 3: Gefahren, Sicherheit, Rechtliches


Nicole Cohaus
Vom Wert psychomotorischer und erlebnispädagogischer (Gruppen-)Angebote in der Schulsozialarbeit an Grundschulen


Yasemin Skrezka
Psychomotorische Körperbildarbeit mit Jugendlichen


Marion Fischer
Möglichkeit und Grenzen der Prävention von Demenzerkrankungen aus bewegungstherapeutischer Sicht am Beispiel Tanz



(Themenänderung vorbehalten)
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