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verlag modernes lernen Borgmann GmbH & Co. KG

Archiv


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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/1988
Autor Halter, Ingela
Titel Sitzkissenversorgung bei Querschnittgelähmten
Beschreibung Die Autorinnen geben in einer Tabelle einen Überblick und eine Orientierungshilfe für Therapeuten und Patienten zur Sitzkissenversorgung.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 6/1988
Autor Wendt, Sabine
Titel Entlohnung in der Wfb (Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für Behinderte)
Beschreibung Die Arbeit der Behinderten soll nicht in erster Linie auf eine möglichst hohe Arbeitsvergütung ausgerichtet sein. Die erzieherischen Aspekte sind gleichrangig zu berücksichtigen. Der Behinderte soll in der Arbeit vielmehr seine Fähigkeiten verwirklichen können,Zufriedenheit und Freude finden aufgrund seiner Leistungsbemühungen eine gerechte Vergütung erhalten.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 5/1988
Autor Deuhs, Elke
Titel Behandlungsmöglichkeiten von Eß-, Trink- und Schluckstörungen, Teil I
Beschreibung Probleme bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme sind sowohl für die betroffene Person als auch für deren Angehörige eine schwere Belastung, was nicht nur durch die Einschränkung der wichtigsten lebenspraktischen Fähigkeiten bedingt ist. Die sozialen Aspekte dieser Behinderung, die Auswirkungen auf das Zusammenleben und die Beziehungsentwicklung (besonders zwischen Mutter und Säugling) spielen hier eine besonders große Rolle.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 6/1988
Autor Franke, Ulrike
Titel Therapie als eine Ergänzung der sensomotorischen Integrationstherapie
Beschreibung Traditionelle sensomotorische Integrationstherapien benützen Materialien, Theraplay-Therapeuten jedoch gebrauchen, wie Mütter und Väter kleinerer Kinder, hauptsächlich sich selbst. Theraplay, wie die sensomotorische Integrationstherapie will den Horizont des Kindes erweitern, seine Toleranz für Komplexität erweitern, seine Imitationsleistungen verbessern, ihm helfen, das Unerreichbare zu erreichen. Beide haben das Ziel, das kindliche Selbstbild zu verbessern, die Körpergrenzen zu klären, die Koordination und das Selbstwertgefühl zu bessern, Hyperaktivitäten zu vermindern, Ablenkbarkeit, Sprechen und Sprache auf ein altersgemäßes Niveau zu bringen und die Beziehung zu Gleichaltrigen zu verbessern.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 6/1988
Autor Boy, Jacqueline
Titel Lebenspraktische Fertigkeiten (LPF) für hochgradig Sehbehinderte und Blinde
Bedeutung, Trainingsinhalte und Erfahrungsberichte aus der Praxis
Beschreibung Lebenspraktische Fertigkeiten (LPF) sind die elementaren Fertigkeiten, Begriffe und Bewegungen, die uns in die Lage versetzen, die verschiedenen Situationen des Lebens zu bewältigen. Das Rehabilitationstraining für Sehgeschädigte bietet Hilfen und Methoden an, das tägliche Leben - den Alltag - sicher, selbständiger und selbstbewusster zu meistern.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 6/1988
Autor Deuhs, Elke
Titel Behandlungsmöglichkeiten von Eß-, Trink- und Schluckstörungen, Teil II
Beschreibung Anhand vieler Übungsbeispiele zeigt die Autorin Behandlungsmöglichkeiten auf, wenn Probleme bei der Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme vorhanden sind. Viele praktische Anleitungen helfen, die tägliche Arbeit des Therapeuten zu erleichtern.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 4/1988
Autor Zihl, Josef
Titel Die Behandlung von Patienten mit homonymen Gesichtsfeldstörungen
Beschreibung Unter den nach einer Hirnschädigung auftretenden Sehstörungen stellen Gesichtsfeldstörungen zweifellos die häufigste und damit für die Rehabilitation relevanteste Gruppe dar. Neben der häufigsten Gesichtsfeldeinbuße, dem Verlust eines Halbfeldes, gibt es auch Ausfälle, die einen Quadranten bzw. einen kleineren Bereich in der Nähe des Gesichtsfeldzentrums betreffen.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 4/1988
Autor Sander, Günter
Titel Arbeit und Therapie oder Arbeit gleich Therapie?
Was verstehen wir unter Arbeitstherapie
Beschreibung Das Problem der Arbeitstherapie liegt in der Definitionsvielfalt dieses Therapieverfahrens. Überall dort, wo Arbeit in irgendeiner Form dem Patienten angeboten wird, ist der Begriff „Arbeitstherapie“ nicht weit. Doch oft ist das Einzige, was die Verbindung zwischen Arbeit und Therapie darstellt, dass Patienten die Arbeit ausführen.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/1988
Autor Münz, Manfred
Titel Ergotherapie bei Querschnittgelähmten
Vorbereitung der persönlichen, häuslichen, schulischen und beruflichen Wiedereingliederung im Rahmen der klinischen Rehabilitation
Beschreibung Das Ziel der Ergotherapie ist die Wiedererlangung größmöglicher Selbständigkeit und Unabhängigkeit von fremder Hilfe.
 
 
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Zeitschrift praxis ergotherapie
Heft-Nr. Heft Nr. 3/1988
Autor Gutezeit, G.
Titel Die Bedeutung des Arbeitsgedächtnisses bei Lesenlernen
Konsequenzen für die Praxis
Beschreibung Die schere zwischen leistungsstarken und leistungsschwachen Schülern klafft in der Grundschule nicht selten weit auseinander, und das wirkt sich demotivierend gerade auf die ohnehin zurückhängenden Schüler aus. Die bloße Wiederholung einer Klasse für das leseschwache Kind bleibt ohne Effekt, soweit es nicht zur Einleitung weiterer, oft intensiver Fördermaßnahmen kommt.
 
 
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